Eine gute Frage. Nicht nur als Titel für eine Tagung, sondern auch ein Ausgangspunkt für Gedanken, Überlegungen, Möglichkeiten. Ein kleiner Rückblick auf zwei spannende Tage in Ludwigsburg.
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Apprendre an idioma eller due.

Eine gute Frage. Nicht nur als Titel für eine Tagung, sondern auch ein Ausgangspunkt für Gedanken, Überlegungen, Möglichkeiten. Ein kleiner Rückblick auf zwei spannende Tage in Ludwigsburg.
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Ich sitze im Fauteuil und starre auf den Plafond, der mal wieder geweißelt gehörte, als könnte dort oben eine Antwort geschrieben stehen. Der Riss neben der Lampe sieht im Licht der halb geschlossenen Jalousie aus wie eine Landkarte — vielleicht ein Weg raus, denke ich, raus aus diesem Parterre-Leben im Souterrain, raus aus diesem Haus mit seinem überfreundlichen Portier, der immer zu viel weiß.
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Sprachenlernen ist anstrengend, zeitaufwendig und – Hand aufs Herz – wozu braucht man heutzutage überhaupt noch eine zweite Fremdsprache? In einer Welt, in der Übersetzungs-Apps und Künstliche Intelligenz (KI) uns jeden Satz in Sekundenschnelle übersetzen können, scheint es doch geradezu überflüssig, sich mit Grammatik, Vokabeln und Aussprache herumzuschlagen. Warum also nicht einfach die zweite lebende Fremdsprache gänzlich aus dem Lehrplan streichen, statt sie nur einzukürzen? Ein paar Gedanken zur Kürzung – oder besser: Befreiung – von dieser unnötigen Last.
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Latein – für viele klingt das nach verstaubten Schulbüchern, endlosen Deklinationstabellen und einer Sprache, die längst niemand mehr spricht. Doch wer Latein als „tote Sprache“ abtut, verkennt ihre Bedeutung und ihren Einfluss auf unsere heutige Welt. Latein ist nicht nur ein Relikt der Vergangenheit, sondern ein Schlüssel zu einem tieferen Verständnis von Sprache, Kultur und Geschichte. Warum also ist Latein so wichtig, und warum sollte man es nicht gegen andere Fächer ausspielen? (M)ein Plädoyer für eine Sprache, die mehr Leben in sich trägt, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Eine Sprache, die uns den Kern von Bildung (nicht Aus-, Un- oder Halbbildung) vor Augen hält.
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In den letzten Fortbildungen zu Künstlicher Intelligenz und Sprachenlernen habe ich die Hypothese aufgestellt, KI könnte dazu führen, dass die Schule wieder ein Ort des analogen Erfahrens wird, weil außerschulische Orte jene des digitalen Erfahrens sind. Ein paar Gedanken dazu.
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Worte können wirken – nicht nur, wenn sie als Word Cloud erscheinen, aber dann vielleicht umso mehr. Diese bunten Wortwolken sind mehr als nur hübsche Dekoration oder zusätzliche Illustration: Sie sind Elemente, die im Sprachunterricht das Denken sichtbar machen, Diskussionen anregen und Lernprozesse unterstützen können. Sie machen Sprache sichtbar, regen Gespräche an und fördern Wortschatzarbeit, Textverständnis und Reflexion – also genau das, was im Fremdsprachenunterricht nicht fehlen sollte. Wie lassen sich Word Clouds im Unterricht einsetzen? Dieser Frage soll dieser Beitrag auf den Grund gehen.
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Das letzte Türchen ist geöffnet. Wir wählen den Jahres-Song, der uns im folgenden Jahr begleitet. Musik wird im Finale zum Ritual.
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Die Lernenden nehmen eine Mini-Audio-Reaction auf – wie ein #BookTok, aber eben als #SongTok.
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Gaps-Listening, oder: Zensiertes Hören. Einzelne Wörter werden ausgepiept oder im Songtext geschwärzt. Die Lernenden rekonstruieren sie.
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Es gibt um einen neuen Zugang zu einem Song, der für ein anderes Publikum umgeschrieben wird. (Rewrite)
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